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Ankündigung

Welthirntumortag ZW

Die Verantwortlichen der VTZ Handballabteilung können zwei weitere wichtige Spieler von einer Vertragsverlängerung überzeugen. Die große Überzeugungskraft war aber an sich gar nicht von Nöten, denn beide Spieler sagten unabhängig voneinander aus, dass sie sich sehr wohl fühlen bei der VTZ und gerne ein Teil der Mannschaft sind. Auch Trainer Danijel Grgic zeigt sich von den neuerlichen Vertragsverlängerungen sehr angetan, da er doch beide zu wichtigen Elementen der Mannschaft zählt.

Mit Alexey Wetz kann die VTZ auch nächste Saison auf einen Spieler bauen, der mehr als nur einmal gezeigt hat, dass er den Unterschied machen kann. Seine unberechenbare Spielweise zeichnet ihn aus, weil man ihn an sich nicht ausschalten kann. Schnelle Täuschungen und unnachahmliche Abschlüsse sind sein Markenzeichen und waren einer der Hauptgründe für den überraschenden Pokalsieg im letzten Jahr. Leider hat sich Wetz letztes Jahr einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt bis zum Saisonende aus. Auch wenn die Ergebnisse der Mannschaft weitestgehend gestimmt haben, hat man dennoch immer wieder das Fehlen des quirligen Rückraumspielers gemerkt. Seit seinem Wechsel vom TuS Dansenberg im Sommer 2014 ist Wetz nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken. Auf und neben dem Feld übernimmt er Verantwortung und ist sich für keine Aufgabe zu schade, was auch sein Trainer Danijel Grgic zu schätzen weiß. „Ich kann mir diese Mannschaft ohne Alexey nicht vorstellen. Trotz seiner sportlich vielleicht schwersten Phase weiß ich, dass er voll fokussiert auf sein Comeback ist und noch stärker zurückkommen wird“, schwärmt Grgic von seinem Rückraumshooter. Für Wetz ist vor allem das Klima innerhalb der Mannschaft sehr wichtig, was für ihn der ausschlaggebende Grund war nochmals seinen Vertrag zu verlängern. „Ich komme mit der Mannschaft sehr gut klar und wir verstehen uns auch alle außerhalb vom Feld sehr gut. Ich denke, dass das auch einer der Gründe für unseren Erfolg ist“, erklärt Wetz. Auch wenn sie im Moment noch Tabellenführer sind, weiß er dennoch nur zu gut, dass es mehr als schwer wird die Position zu behaupten und sagt: „Als momentaner Spitzenreiter sieht es natürlich ganz gut aus, aber wir haben noch eine Menge schwerer Spiele vor uns.“ Kurzfristig steht für ihn persönlich erst mal das Comeback im Vordergrund, wofür er hart arbeitet und gute Fortschritte macht. „Mein Physio, aber auch ich, sind mit dem derzeitigen Heilungsprozess sehr zufrieden. Ich versuche so gut es geht jeden Tag etwas dafür zu tun, darf es aber natürlich nicht übertreiben, um es nicht am Ende unnötig hinauszuzögern. Mein Ziel ist es in die Vorbereitung für die kommende Saison voll einsteigen zu können.“ Ob es dann die Vorbereitung auf eine Saison in der dritten Liga sein wird oder doch wieder Oberliga ist dem allseits beliebten jungen Mann dabei fast egal. „Ich will einfach nur noch fit werden und dann in der kommenden Saison, egal in welcher Liga, das Bestmögliche mit der Mannschaft herausholen.“

Ähnlich wie Wetz ist auch Robin Schweitzer bei der VTZ nicht mehr wegzudenken. Auch wenn sein Durchbruch bei der ersten Mannschaft noch etwas auf sich warten lässt, ist Schweitzer ein wichtiger und gern gesehener Spieler der VTZ. Auch er hat sich binnen kürzester Zeit toll bei den Saarpfälzern integriert und besticht vor allem durch seine bedingungslose Leidenschaft für den Sport und seinen Einsatz für den Verein. Egal ob als Spieler für die erste oder zweite Mannschaft, oder auch als Jugendtrainer, zeigt sich Schweitzer immer sehr engagiert, wissbegierig und hochmotiviert. All dies hat ihm trotz seines jungen Alters ein hohes Ansehen innerhalb des Vereins verschafft. „Robin ist auf einem guten Weg. Er hat verstanden woran es hapert und dass er viel investieren muss, was man auch an seinen Leistungen innerhalb der Saison klar sehen kann. Ich bin sehr froh, dass er verlängert hat“, beschreibt Grgic seinen hochtalentierten Kreisläufer. Robin Schweitzer ist in erster Linie sehr froh, dass seine Leistungen gewürdigt werden und er weiterhin die Chance bekommt ein Teil der Mannschaft zu sein. „Ich fühle mich einfach mega wohl und bin mit meiner persönlichen Entwicklung im Verein sehr zufrieden. Ich hoffe, dass dies nichts das letzte Mal ist, dass ich hier verlängere. Ich verstehe mich mit allen im Verein gut und fühle mich bei der VTZ-Familie gut aufgehoben“, schwärmt Schweitzer vom derzeitigen Ligaprimus der Oberliga-RPS. Was seine sportliche Zukunft bei der VTZ angeht, hat er klare Vorstellungen. „Ich will mich stetig weiterentwickeln und an meinen Schwächen Tag für Tag arbeiten. Mein Anspruch an mich selbst ist jeden Tag alles zu geben.“ Mit der Mannschaft verfolgt Schweitzer weiter den großen Wurf und erklärt: „Natürlich spielt man mit dem Gedanken dritte Liga, aber wir denken von Spiel zu Spiel. Erstmal müssen wir aber diese Saison fertig spielen und dann schauen wir wo wir stehen. Es wäre auf jeden Fall der Hammer, wenn wir den Aufstieg realisieren könnten. Den Grundstein hierfür haben wir einer tollen Hinrunde gelegt.“

Gespräche mit weiteren Spielern werden derzeit geführt und sollen schon bald positiv abgeschlossen werden.

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