Nach Moritz Michel entscheidet sich der nächste Perspektivspieler für einen Verbleib bei der VTZ Saarpfalz. Der 20-jährige Jannick Flockerzi wird auch nächste Saison im Dress der Zweibrücker auflaufen und freut sich über die ihm gegebene Chance.

„Für mich gab es keine große Entscheidung zu treffen. Ich bin froh, dass ich die Chance bekomme mich als junger Spieler bei der VTZ weiterentwickeln zu können. Da ich seit 2018 bei der VTZ spiele, fühle ich mich mittlerweile auch sehr wohl, weswegen es für mich auch kein wirkliches Entscheiden gab. Mir war klar, dass ich hier weitermachen möchte“, sagt der junge Rückraumspieler, der 2018 im Rahmen der A-Jugend-Spielgemeinschaft der HWE Erbach-Waldmohr und der VTZ die Rosenstadt kennen und lieben gelernt hat. Coach Philip Wiese erkennt bei ihm noch einige Defizite aber auch viel Potential. „Jannick ist junger Spieler mit viel Entwicklungspotential. Er muss noch etwas beständiger in seinen Leistungen werden. Auf diesem Weg wollen wir ihn unterstützen. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er trainingsfleißig und wissbegierig ist“, sagt der Trainer. Wie für alle jungen Spieler, die die ersten Schritte im Männerhandball machen, ist es zunächst einmal eine Umstellung, gerade mit Blick auf die Athletik. Gerade in der Oberliga-RPS spielt die mittlerweile eine große Rolle, weswegen das eine der ersten größeren Stellschrauben ist, an denen gedreht werden kann und muss. „Was den Körper angeht, sehen wir bei ihm, wie auch bei Moritz Michel noch Steigerungspotential, wobei beide das bislang schon ganz gut gemacht haben“, so Wiese.

Oberliga-Erfahrungen konnte der 20-jährige bereits mit der Spielgemeinschaft sammeln. Mit seinem Mannschaftskameraden war man in der Oberliga-RPS auf Punktejagd gegangen. Erste Erfahrungen sammeln und Akzente setzen konnte der sympathische und bescheidene Rückraumspieler bei Marek Galla in der zweiten Mannschaft der VTZ. Dort zählt er zu den Stammkräften und wusste schon einige Male sehr zu gefallen. Jedoch ist es auch bei ihm so, wie bei vielen jungen Spielern am Anfang, dass er sich noch sehr wechselhaft in seinen Leistungen bislang gezeigt hat. Das ist auch das, was Wiese unter Beständigkeit versteht. Aber hierfür will man ihm in der zweiten, wie in der ersten Mannschaft, die Chance und vor allem die Zeit geben.

Wie viele andere auch, fühlt er sich zurzeit etwas eingesperrt zuhause. Durch den erneuten Lockdown beschränkt sich sein Studium auf Arbeit von zuhause und auch sonst sind alle Termine, wie der Sport, weggefallen. „Ich habe zwar mit meinem Studium genug zu tun, weswegen mir auch nicht unbedingt langweilig wird, aber die Abwechslung durch den Sport fehlt dann doch“, erklärt Flockerzi. Er hofft, dass wir bald alle diese Pandemie gesund überstanden haben und dann wieder normaler Alltag und regelmäßiger Trainings- und Spielbetrieb stattfinden kann.

Flockerzi ist kein Spieler, der große Töne spuckt. Er arbeitet, engagiert sich und versucht immer das Beste aus sich herauszuholen. Das ist auch sein Ziel für die kommende Runde. „Ich persönlich möchte einfach so gut spielen, wie nur möglich. Ich hoffe natürlich auch, dass wir so viel wie möglich gewinnen“, so Flockerzi.

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