Die VTZ hat ihren Allrounder zurück. Mit dem 32-jährigen Moritz Baumgart konnte kurz vor Beginn der neuen Runde der Kader nochmals verstärkt werden. Baumgart hatte ursprünglich sich nach der abgebrochenen Saison entschieden die Handballschuhe an den Nagel zu hängen und sich stärker auf seine berufliche Karriere zu fokussieren. Nun ist es doch gelungen ihn von einer weiteren Runde zu überzeugen, was den Kader der VTZ in der Breite enorm verstärkt. Der gelernte Rückraumspieler ist ein Allrounder wie man ihn nur selten sieht und er besticht durch seine Flexibilität und seinen großen Einsatz.

Mit der erneuten Verpflichtung von Moritz Baumgart konnten die Verantwortlichen der VTZ einen Spieler an Bord holen, der ihnen sofort weiterhelfen wird. Er kennt nicht nur den Verein und das Umfeld, sondern zusätzlich auch noch die Mannschaft von der letztjährigen Vorbereitung. „Moritz ist ein Riesengewinn für unsere Mannschaft. Er ist ein sehr guter Oberliga-Spieler, der uns durch seine Flexibilität neue Möglichkeiten eröffnet. Auch als Persönlichkeit wird er für unsere Mannschaft ein wichtiger Faktor werden“, schwärmt Coach Philip Wiese von dem Rückkehrer.

Wieso sich Baumgart entschieden hat sich dem Handballsport und der VTZ  wieder anzuschließen, begründet er wie folgt: „Erstens haben mir Trainer und Verantwortliche dankenswerterweise eine gewisse Flexibilität angeboten, falls es zeitlich mal schwierig wird. Zweitens hat mir auch einfach ein Ausgleich gefehlt. Nur Familie und Beruf kann einen schon einmal komplett einnehmen - gerade in diesen seltsamen Zeiten. Da braucht es dann mal etwas, wo man sich auf andere Art und Weise auspowern kann. Und da Handball eben der beste Sport ist, war das halt naheliegend.“

Obwohl er dem Handballsport den Rücken zugekehrt hatte, hielt sich Baumgart dennoch fit. Gewisse Anlaufschwierigkeiten konnte er aber dennoch nicht leugnen. „Ja, Anlaufschwierigkeiten gab es schon. Ich hatte mich zwar hauptsächlich mit Langhanteltraining fit gehalten, aber Handball ist dann schon eine andere Belastung für Gelenke und Muskeln. Dazu bin ich auch noch zu einem Zeitpunkt eingestiegen, wo die Belastung gerade hochgefahren wurde - z.B. im Trainingslager. Aber insgesamt hat die Anpassung nicht lange gedauert und inzwischen fühle ich mich wieder gerüstet.“

Ihn und seine neue und alte Mannschaft erwartet eine spannende Runde. Der Umbruch bei der VTZ ist im vollen Gange und die pandemiebedingte Pause war da wenig hilfreich. Da fällt es schwer den eigenen Leistungsstand, aber auch den der Gegner, einzuschätzen. Er vertraut aber in die eigene Stärke und formuliert auch gleichzeitig eine Forderung an sein Team. „Durch die lange Corona-Pause weiß man nicht so wirklich, was mit den anderen Mannschaften so passiert ist bzw. wie sich die gestandenen Spieler entwickelt haben. Ich erwarte von uns, dass jeder das gibt, was er geben kann und dass wir im Verbund überzeugen. Wenn das der Fall ist, haben wir großes Potenzial und müssen uns vor keiner Mannschaft verstecken. Vorbereitungsspiele haben aber auch gezeigt, dass unsere Leistungen zum Teil noch zu stark schwanken. Disziplin und Fokus sind daher wichtige Erfolgsfaktoren“, so 32-jährige Allrounder. Sein persönliches Ziel lautet mit der Mannschaft im oberen Tabellendrittel zu landen. Dafür fordert er von sich selbst seinen Körper auf einem hohen Fitness- und Qualitätslevel zu halten. „Nur so kann man das Beste rausholen.“

 

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